Chronik der Narrenzunft Brochenzell

2018

1947

1947: Doch es geschah am Fasnetsonntag 1947

Ein stattlicher Umzug startete und zog in froher, launiger Stimmung durch das Dorf und nach Meckenbeuren. Die Triebkraft der “Brochenzeller Fasnacht” 1947 war, wie schon früher, der als Narrenvater weithin bekannte Karl Moser, der wie sein Vater, sich um die Erhaltung des schönen Brauchtums, mit allen Kräften einsetzte.

1937 – 1945

Im Jahre 1937 versank jedes Fasnachtstreiben, infolge der politischen Situation und dadurch, dass viele junge Männer zum Militär einrückten. Als 1939 der unselige Krieg, mit so vielem anderen, auch alles Brauchtum unmöglich machte, sah es 1945, nach Beendigung des Völkerringens, noch schlechter aus. Die folgenden Besatzungs- und Hungerjahre machten scheinbar eine Fasnacht für immer unmöglich.

1914-1918

Nach dem Weltkrieg 1914 – 1918, wurde dann, durch eine größere Anzahl von Freunden der Fasnacht, die Umzüge und das Narrentreiben, zur Tradition, so dass die Beteiligung von Jahr zu Jahr größer wurde.